Chronik von 1980 bis 1989 - SpVgg Wolfsegg

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1980
Die erste Mannschaft wird von Peter Stiglmeier trainiert. Das Pfingstpokalturnier findet immer noch statt. Für die Ballinstandsetzung, die immer wieder durch Sportskamerad Josef Scheuerer durchgeführt wird, werden neue Blasen erforderlich.

1981
Im August nimmt die erste Alte-Herren-Mannschaft den Spielbetrieb auf. Als erste Betreuer zeichnen Oswald Stang und Georg Gebhardt verantwortlich. Es werden einheitliche Trainingsanzüge für die beiden Abteilungen angeschafft.

1982
Im Entscheidungsspiel Dietfurt gegen Wolfsegg in Laaber musste sich unsere Mannschaft mit einem 2: 1 geschlagen geben. Neuer Vorsitzender der SpVgg wird Alfred Winklmeier. Im alten Schulhaus sollen Tischtennisplatten aufgestellt werden. Die Einführung eines Familienbeitrages wird diskutiert. Erstmals kommen auch Umkleidekabinen am Sportplatz zur Sprache. Hierzu ist jedoch ein Bauplan erforderlich.

1983
Die Gemeinde erwirbt das Sportgelände. An die Kommune wird sofort ein Antrag auf Errichtung eines Sportbetriebsgebäudes gestellt. Zur Verwirklichung dieses Zieles wird eine Aussprache des Vereinsausschusses mit dem Gemeinderat erforderlich. Bei den Fachstellen werden bereits erste Vorgespräche des Vorsitzenden sowie des Bürgermeisters geführt. Die C-Jugend erringt mit 30: 14 Punkten den Meistertitel; Torschützenkönig mit 42 Toren ist Manfred Bunk Die Vorbereitungen für das 25-jährige Gründungsfest werden getroffen.

1984
Mit Gründung der Ski-Abteilung wird das sportliche Angebot im Verein erheblich erweitert. Langjähriger Abteilungsleiter wird Alfons Donauer. Die erste Mannschaft steigt leider wieder in die C-Klasse ab. Neuer Trainer der Mannschaft wird Georg Gebhardt. Das 25-jährige Gründungsfest wird vom 27. bis 29. Juli mit Ehrungen und Pokalspielen gefeiert. Als Schirmherr konnte Regierungspräsident Krampol gewonnen werden. Roßen Zuspruch fand das Sonderspiel der Gründungsmannschaft gegen die Alten Herren. Neuer Vorsitzender wird Georg Auburger.Der zweite Sportplatz wird im Herbst fertig gestellt. Zum Bau eines Sportbetriebsgebäudes werden erste Zuschüsse des Bezirks zugesagt. Weihnachtsfeier und Christbaumversteigerung werden auf einen Terminzusammengefasst.

1985
Am Faschingsumzug beteiligt man sich erstmals mit drei Abteilungen. Die Platzeinweihung mit Festzeltbetrieb findet am 27. und 28. Juli mit einem Pokalturnier der Jugendmannschaften statt. Bei diesem Termin werden auch die Ehrungen der Gründungsmitglieder der Damengymnastikabteilung vorgenommen. Am neuen Sportplatz wird ein Fangnetz errichtet. Vorsitzender Auburger legt Pläne zur Erweiterung des alten Sportplatzes vor. Die C- Jugend muss mangels älterer Spieler vom Spielbetrieb zurückgezogen werden.

1986
Die Abteilung „Eisstock“ wird gegründet. Abteilungsleiter wird und bleibt bis heute Josef Hofherr. Der Bau von Asphaltstockbahnen wird besprochen. Priorität wird jedoch zunächst dem Sportheimbau eingeräumt. Vorsitzender und Bürgermeister sprechen zur Verwirklichung dieses Zieles beim BLSV vor. Das Gemeindeoberhaupt berichtet in der Jahreshauptversammlung ausführlich über den geplanten Bau eines Sportbetriebsgebäudes und betont zu diesem Zeitpunkt noch die schier unmögliche Finanzierung. Auch die Unterhaltskosten würden sowohl die Finanzen des Vereins als auch der Gemeinde übersteigen. Mit einem 4: 3 (2: 1) Sieg beim Entscheidungsspiel Wolfsegg gegen Ziegetsdorf sichert sich die 1. Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse. Die Spieler erhalten für den sportlichen Erfolg Trainingsanzüge aus der Vereinskasse. Ludwig Schwarz wird zum Ehrenmitglied ernannt. Er nimmt diese Auszeichnung mit den Worten „Ehre ist mehr als bares Geld“ entgegen.

1987
Es wird festgelegt, dass der Bau des Sportbetriebsgebäudes unter Regie der Gemeinde erfolgen soll. Um einen Zuschuss zu erhalten, muss der Bauplan bis zum Oktober beim Landratsamt eingereicht werden. Der Rohbau soll bereits 1988 fertig gestellt sein, die Installation ist für Herbst 89 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bereits 1989 möglich sein. Die Stockabteilung legt den Plan zum Bau einer Blockhütte am Rand der Sommerstockbahnen vor. Die Damengymnastikabteilung veranstaltet einen Maitanz. Von den Vereinsmitgliedern wird die Wiedereinführung der Sportversammlungen angeregt. Nachdem Siegmund Schiller das Traineramt niederlegt, kann Emil Meindl gewonnen werden. Die erste Mannschaft kann die B-Klasse halten. Im Bereich der A- und B-Jugend wird eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Pielenhofen eingegangen.

1988
Der Bau des Sportbetriebsgebäudes wird in Angriff genommen. Die Kosten werden sich wohl auf 362.950,-- DM belaufen. Die Spielvereinigung hat eine Eigenleistung von 100.000,-- DM aufzubringen. Alle Vereinsmitglieder sind aufgerufen, beim Bau tatkräftig mitzuhelfen. Die Kosten für den Bau der Sommerstockbahnen werden auf 114.000,-- DM beziffert. Die Anlage kann aus dem Programm „Freizeit und Erholung“ bezuschusst werden. Das Gründungsturnier der Stockabteilung findet am 28./29.05. statt. Das traditionelle Pfingstpokalturnier der Fußballabteilung wird erneut mit Festzeltbetrieb abgewickelt. Die Einführung einer Aufnahmegebühr wird besprochen, findet aber nicht den Zuspruch der Mehrheit.

1989
Der Verein zählt über 250 Mitglieder. Das Training der 1. Mannschaft übernehmen Manfred Bunk und Fritz Amann. Anlässlich des 30-jährigen Gründungsfestes findet vom 04. bis 06.08. ein Pokalturnier mit Einweihung des Sportbetriebsgebäudes sowie der Sommerstockbahnen statt. 86 Sportkameraden und Bürger leisteten für das Projekt Betriebsgebäude 5.181 Arbeitsstunden. Beispielhaft sei hier der Einsatz von Hans Kerres erwähnt, der mit 540 Stunden wohl jede freie Minute am Sportplatz verbrachte. Nach Abschluss der Bauarbeiten am Sportbetriebsgebäude steht mit der Sanierung des alten Sportplatzes bereits die nächste Baumaßnahme an.

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